Über mich

Kirprenses (Gülshen)

Hi, ich bin Gülshen, aka Kirprenses am Bass oder B-Girl CocoFresh, schreibe und reime gerne am liebsten in Begleitung meines Höfner E-Bass oder der klassischen Yamaha Gitarre meines Vaters. Als angehende Yogini teile ich auch gerne meine Erfahrungen in diesem Bereich mit meinen Freunden und den Menschen die ich liebe.Denn die Philosphie von Yoga hat mir schon einige male meinen „Hintern gerettet“. Zudem bin ich auch noch Mutter von 3 wunderbaren Königskindern. Der Name übersetzt hat viele Bedeutungen. „Kir“ heißt im Türkischen Dreck oder auch Steppe. :-D. Ich habe ihn als Künstlernamen von meinem Vater bekommen :-D.

Mein Weg der Transformation

There’s nothing more beautiful than transforming to your real self

Podcast, Design & Music

Musik

Ich kann nicht beschreiben wie wichtig mir Musik war und ist. Mit der Gitarre und dem Gesang habe ich erst im Alter von 25 Jahren begonnen. Musik ist eine Sprache die uns alle verbindet.  Ob ich jetzt auf dem Boden meine Spuren beim Tanzen hinterlasse oder auf dem Bass und der Gitarre Lieder schreibe, ist für mich daselbe Gefühl.

Die Gitarre habe ich erlernt auf der meines Vaters. Mit der Geburt meines 3. Kindes bin ich dann auf den Höfner Bass umgestiegen und schreibe seitdem Lieder in Englisch, Deutsch und Türkisch.

Meine absoluten Helden am Bass mit Gesang sind Esperanza Spalding (sie war meine absolute Inspiration um zum Bass zu wechseln)

Yoga

Yoga praktiziere ich seit ich angefangen hatte zu Breaken. Ich habe während dem Tanzen massive Hüftschmerzen gehabt und wusste nicht warum. Nach einer „Orthopädenodysee“ habe ich dann bei einem sehr guten Fachmann herausbekommen, das ich eine Hüftdysplasie habe. Seine Aussage war damals, „Sie müssen entweder viel Schwimmen oder Fahrrad fahren um ihre Muskulatur aufzubauen.“

Durch dieses Hintergrundwissen bin ich dann auf Yoga in Youtube gestoßen.

Kunst

Ich zeichne seit ich denken kann. Am Liebsten mit dem Bleistift oder auch mit Copics (wie könnte es anderes sein). Ich gehörte zu den Kindern und Jugendlichen, die immer einen Stift und Papier im Unterricht in der Hand hatten und malten, wohl zum Ärgernis der meisten Lehrer. Ich konnte mich aber tatsächlich besser konzentrieren. Das versteht man nur, wenn man selbst diesen „Film“ erlebt hat. Ich erinnere mich an eine Szene als unser Geschichtslehrer etwas erzählte und ich zwischendrin beim Zeichnen immer wieder die Hand gehoben habe um auf seine Fragen zu antworten. Er hatte es immer akzeptiert das ich male, er hat mich so genommen wie ich bin deswegen habe ich ihn durch meine Aufmerksamkeit respektiert.

Poesie

ich schreibe Gedichte seit ich 11 bin. Damals immer heimlich. In meiner Jugend habe ich versucht zu Rappen, bin aber aufgrund meiner Nervosität und Unsicherheit damals an mir selbst gescheitert, obwohl ich wirklich guten Input und sehr gute Musiker um mich herum hatte.

Tanzen

Das Tanzen gehört zu mir seid ich mich bewegen kann. Wie liebte ich es mich einzuschließen mit dem Plattenspieler und wirklich zu Tanzen, bis ich naß geschwitzt war. Ich kann mich erinnern, das ich in der Grundschule das Rock ’n‘ Roll tanzen bei allen Klassenkammeraden eingeführt habe, natürlich aber auch die klassischen Schritte wie „The Running Man“die man so aus den 90’ern kennt.

Nick West, Shaun Munday, Katie Hirox, Sting, Paul Mc Cartney. Nur am Bass natürlich Ron Carter, Leland Sklar, John Patitucci, Marcus Miller, Alp Ersönmez natürlich auch Viktor Wooten und Steve Bailey von der Berkley Unversity und the Bass Vault.

An der Gitarre waren es erst einmal türkische Gitaristen wie Selda Bagcan, Erkan Ogur, Haluk Levent, Cem Karaca, Baris Manco dann auch Tomo Fujita (er ist ja Japaner), Rick Beato, Joe Pass. Natürlich gibt es unheimlich viele bezaubernde Musiker:innen. An diesen bin ich aber irgendwie hängen geblieben.

Den ersten richtigen Kurs habe ich dann während meiner ersten Schwangerschaft bei einer wunderbaren Yogalehrerin (Marianne Ohlsen aus Mannheim) gehabt. Hier habe ich erst einmal gemerkt, was für ein Unterschied es ist Face-to-Face oder per Video zu Lernen. Bis heute bin ich Dankbar. Es gibt viele Lehrer und Meister denen ich folge. Ich denke man kann von jedem Lernen. Meistens nimmt man das an, was zu einem epigenentisch sowieso passt, denke ich. 😉

Dafür bin ich heute noch Dankbar. Möge er in Frieden zu den Sternen aufgestiegen sein.

Während meiner aktiven Zeit in der HipHop Kultur hatte ich auch die Ehre einem wunderbaren Künstler, der auch mein Mentor in der Szene war, aus New York bei einigen Projekten zu unterstützen. Er möchte nicht in der Öffentlichkeit genannt werden, das respektiere ich. Zur Zeit arbeite ich mich in die Welt der  NFT’s unter dem Namen „Turqouisechain“.

So habe ich also im Verborgenen für mich geschrieben um die Dinge besser zu Verarbeiten, die mich so beschäftigt haben. Seitdem habe ich Bücher und Platten gefühlt.

Als Teenager war ich immer die erste und die Letzte bei Partys auf der Tanzfläche 😀 und dann kam recht spät über die wunderbaren Breaker Bubble Zoo, Tomek, Domenico und Mike der True Rokking Soul Crew das Breaken in mein Leben.

Gülshen Kirprenses
Musician&Poet