2021, was für ein Jahr für den Menschen

Es ist wirklich unglaublich was wir als Zivillgesellschaft in diesem Jahr schaffen mussten!

  • Wir haben eine Pandemie weitesgehend glimpflicht überstanden (Mögen die verlorenen Seelen in Frieden ruhen)
  • Wir haben Roboter geschaffen die sich selbst produzieren
  • Wir haben Impfstoffe geschaffen, die eine neue Ära der Medizin einleiten
  • wir haben es geschafft endlich die indigenen Völker ein wenig mehr zu Achten (auch wenn es hier ein bißchen mehr sein könnte)
  • wir haben Autos geschaffen die mit verschiedenen Kraftstoffen laufen
  • wir haben gemerkt wie wichtig es ist als Gemeinschaft zusammenzustehen, solidarisch zu sein
  • Wir haben es geschafft dieses Jahr rumzukriegen

2021, was für ein Jahr für mich

Wenn ich darüber nachdenke, bin ich tatsächlich Dankbar, sehr sogar. Das erste Mal in meinem Leben habe ich es geschafft Nein zu sagen, Nein zu Jobs die für mich absolut toxisch waren. Im pädagogischen Bereich bin ich so wie es jetzt momentan in Deutschland noch ist mit den „preussischen Tugenden“, absolut nicht mein Ding. Disziplin ja, braucht man, ist sogar sehr wichtig aber besser verpackt. Ich kam mir vor wie der Capo vom Dienst, oder Gefängnisschließer. Darüber gibt es aber einen eigenen Blogbeitrag :-).

Das letzte Jahr war für mich absolut ein Fortschritt. Egal ob es um das Musik machen ging, mit der erfolgreichen Veröffentlichung meiner ersten EP in Zusammenarbeit mit Schallraum (Adrian), sei es im Job, indem ich gemerkt habe was ich definitv nicht will, sei es mit meiner Ehe und den Kindern, mit denen ich gelernt habe mehr gemeinsam zu Reflektieren oder auch das Bassgitarre spielen. Ich denke es ist wichtig, wirklich im Rückblick das Gute zu Sehen und nicht nur das zu Sehen, was man besser machen könnte, sprich die Dinge zu Erkennen wo man versagt hat.

Das wünsche ich mir für uns als Menschen in 2022

  • Das wir uns gegenseitig mehr respektieren, indem wir unsere Ängste teilen, verstehen und ein echtes offenes Ohr füreinander haben.
  • Das wir endlich schnellstmöglich die Klimaziele umsetzen, denn wir haben nur einen Planeten. Was bringt das schönste Auto, wenn es keine Menschen mehr gibt die sie fahren können? Die Pandemie hat definitiv auch etwas mit unserem Konsumverhalten und der Industriellen Verarbeitung zu Tun, bzw. Massentierhaltung. Ich bin kein Wissenschaftler aber das erkenne sogar ich als Laie. Es wird Zeit für Wurst aus dem Reagenzglas oder gar kein Fleisch um ehrlich zu sein.
  • Das wir es Schaffen, unabhängig vom gesellschaftlichen Stand, jedem der/die will die Möglichkeit zu geben sich weiter zu Entwickeln und den Beruf auszuüben der zu ihm/ihr passt. Es braucht neue Systeme. Frauen tragen immernoch den Großteil bei Erziehung und Haushalt. Hausfrauen sollten auch mehr Anerkennung bekommen.
  • Das die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch besser wird. Der Job muss zu den Eltern passen und nicht umgekehrt.
  • Das wir endlich als Gemeinschaft zusammenstehen, endlich gut Ethikräte in jedem Konzern entstehen, die ungesunde Profitgier ein wenig an die Leine nehmen. Ich habe kein Problem mit Kapitalismus, nur wenn er keinen Raum mehr zum Leben für alle Kreaturen auf diesem Planeten lässt, dann schon.
  • Das wir nicht nur die Kinder mehr lieben, sondern auch die Alten und ihnen entsprechend Respekt zollen und ihr Wissen bestmöglich „konservieren“ und ihnen in den Heimen eine gute Pflege ermöglichen. Denn es gibt manche Erkenntnisse der Alten die sind zeitlos und wahre Schätze.
  • Das wir modern sein können ohne unsere kulturelle Identität vollkommen zu verlieren.
  • Das wir die Erde ein wenig in Ruhe lassen und alternative Wege für den Landwirtschaftlichen Anbau finden, damit sie sich wieder erholt. Von mir aus Landwirtschaft in leerstehenden Hochhäusern.
  • Das wir jeder Kreatur das Recht auf Leben lassen. Das jeder Mensch ein Wohnrecht auf diesem Planeten hat.
  • Das Wasser für jeden zugänglich ist, unabhängig von Einkommen und gesellschaftlichem Stand. Indem man beispielsweise verschieden Möglichkeiten der Wassergewinnung findet.
  • Ich wünsche mir eine dezentralisierte Finanzwelt, in der jede die gleichen Chance hat im Wettbewerb.
  • Das wir uns so nehmen wie wir sind.
  • Das wir trotz Pandemie nicht nur den Lobbyisten helfen, sondern auch den Kunst-und Kulturschaffenden. Es bricht mir das Herz zu Sehen, das sehr gute Künstler nicht auf kleinen Bühnen spielen dürfen, Fußballspiele zur gleichen Zeit aber mit 100.000 Zuschauern erlaubt sind.

Ein Wunschkonzert 😉

Was ich mir für mich wünsche sage ich nicht 😀

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